"Die Website sieht doch gut aus!" — Das höre ich oft. Und ja, vielleicht sieht sie gut aus. Aber gutes Webdesign ist so viel mehr als Ästhetik. Eine Website kann wunderschön sein und trotzdem komplett versagen: Besucher finden nicht, was sie suchen. Die Seite lädt ewig. Auf dem Smartphone ist sie kaum nutzbar. Und am Ende klickt niemand auf "Kontakt".
In diesem Artikel zeige ich dir die 7 zeitlosen Merkmale, die wirklich professionelle Websites ausmachen. Keine kurzlebigen Trends, die in zwei Jahren veraltet sind — sondern Prinzipien, die heute gelten und auch in fünf Jahren noch gelten werden. Für jedes Merkmal erkläre ich, warum es wichtig ist, wie du erkennst, ob deine Website es erfüllt, und was du konkret verbessern kannst.
1. Klare visuelle Hierarchie: Den Blick lenken
Wenn ein Besucher auf deiner Website landet, entscheidet er in weniger als 3 Sekunden, ob er bleibt oder geht. In diesen 3 Sekunden scannt sein Gehirn die Seite und sucht nach Orientierung: Was ist hier wichtig? Was soll ich zuerst lesen? Wo soll ich klicken?
Eine klare visuelle Hierarchie sorgt dafür, dass dein Besucher diese Fragen intuitiv beantworten kann — ohne nachzudenken.
Was das konkret bedeutet
Größe zeigt Wichtigkeit: Die Hauptüberschrift ist größer als Zwischenüberschriften. Zwischenüberschriften sind größer als Fließtext. Der wichtigste Button ist größer als sekundäre Links. So simpel das klingt — erstaunlich viele Websites ignorieren dieses Prinzip.
Abstände schaffen Struktur: Zusammengehörende Elemente stehen nah beieinander, verschiedene Bereiche sind durch Whitespace getrennt. Das Auge erkennt sofort, welche Inhalte zusammengehören und wo ein neuer Abschnitt beginnt.
Kontrast lenkt die Aufmerksamkeit: Ein farbiger Button auf neutralem Hintergrund zieht den Blick automatisch an. Ein ruhiger Hintergrund lässt die wichtigen Elemente hervorstechen.
Schnelltest für deine Website
Öffne deine Startseite und kneife die Augen zusammen, sodass du die Details nicht mehr erkennen kannst — nur noch Formen und Kontraste. Erkennst du trotzdem sofort, wo die Überschrift ist, wo der Hauptinhalt steht und wo der Call-to-Action ist? Falls ja: gute Hierarchie. Falls alles wie ein gleichförmiger Brei verschwimmt: Es fehlt an visueller Hierarchie.
2. Konsistentes Branding: Alles aus einem Guss
Stell dir vor, du betrittst ein Restaurant. Im Eingangsbereich ist alles elegant und minimalistisch. Dann kommst du in den Gastraum — und da ist plötzlich alles bunt und kitschig. Im Menü sind drei verschiedene Schriftarten. Die Servietten passen farblich nicht zum Tischtuch. Du würdest dich unwohl fühlen, auch wenn du nicht genau benennen könntest, warum.
Genauso fühlen sich Besucher auf einer Website mit inkonsistentem Branding. Und Unwohlsein = weniger Vertrauen = weniger Conversions.
Was konsistentes Branding ausmacht
Farbpalette: Maximal 2-3 Hauptfarben plus Neutral-Töne. Diese Farben ziehen sich durch die gesamte Website — Buttons, Überschriften, Akzente, Hover-Effekte.
Typografie: Maximal 2 Schriftarten — eine für Überschriften, eine für Fließtext. Die Schriftgrößen sind systematisch abgestuft und werden auf jeder Seite gleich verwendet.
Bildsprache: Fotos und Illustrationen haben einen einheitlichen Stil. Nicht auf der einen Seite professionelle Studio-Fotos und auf der nächsten pixelige Smartphone-Bilder. Nicht einmal Illustrationen im Flat-Design und dann fotorealistischer 3D-Stil.
Tonalität: Sprichst du deine Besucher mit "Du" oder "Sie" an? Bist du locker oder formell? Diese Entscheidung muss auf jeder Seite gleich sein.
Schnelltest für deine Website
Klicke dich durch 5 verschiedene Seiten deiner Website. Fühlen sie sich an, als würden sie zur gleichen Marke gehören? Oder wirken manche Seiten wie von einer anderen Website? Achte besonders auf: Sind die Farben überall gleich? Werden die gleichen Schriften verwendet? Haben die Seiten den gleichen Grundaufbau?
Ein Blick auf mein Portfolio zeigt dir, wie konsistentes Branding in der Praxis aussieht — jedes Projekt hat seinen eigenen Stil, aber innerhalb des Projekts ist alles stimmig.
3. Intuitive Navigation: In 3 Klicks zum Ziel
Navigation klingt simpel — ist es aber in der Praxis oft nicht. Viele Websites haben Menüs mit 12 Punkten, verschachtelte Dropdown-Menüs mit 3 Ebenen, und trotzdem findet man die Kontaktseite nicht.
Die Faustregel: Jede wichtige Information sollte innerhalb von maximal 3 Klicks erreichbar sein. Und "Klicks" sind nicht das einzige Problem — der Besucher muss auch bei jedem Klick wissen, wohin er als nächstes gehen soll. Wenn er raten muss, hast du verloren.
Was intuitive Navigation ausmacht
Klare Bezeichnungen: "Leistungen" statt "Solutions". "Über mich" statt "Story". "Kontakt" statt "Get Connected". Besucher kommen auf deine Website, um ein Problem zu lösen — nicht, um kreative Menübezeichnungen zu entschlüsseln.
Logische Gruppierung: Zusammengehörige Seiten stehen zusammen. "Leistungen" enthält alle Leistungsseiten. "Blog" führt zum Blog. Klingt offensichtlich, wird aber oft ignoriert.
Wenige Hauptpunkte: Die Hauptnavigation sollte 5-7 Punkte haben. Mehr überfordert den Besucher. Wenn du 15 Seiten hast, brauchst du eine sinnvolle Unterstruktur — nicht 15 Punkte im Hauptmenü.
Konsistente Platzierung: Die Navigation ist auf jeder Seite an der gleichen Stelle. Im Header, im Footer, in der Sidebar — aber immer dort, wo der Besucher sie erwartet.
Schnelltest für deine Website
Bitte jemanden, der deine Website nicht kennt, eine bestimmte Information zu finden — zum Beispiel deine Telefonnummer, deine Preise oder ein bestimmtes Leistungsangebot. Beobachte, wo die Person klickt. Findet sie es in unter 30 Sekunden? Falls nicht: deine Navigation braucht Arbeit.
Mehr über typische Navigationsfehler findest du in meinem Artikel 5 Website-Fehler, die Besucher vergraulen.
4. Mobile-First Design: Nicht nur responsive — für Mobile gemacht
"Responsive" und "Mobile-First" sind zwei verschiedene Dinge. Responsive bedeutet: Die Desktop-Website wird so angepasst, dass sie auf Mobilgeräten funktioniert. Mobile-First bedeutet: Du designst zuerst für das Smartphone und erweiterst dann für den Desktop.
Warum ist das ein großer Unterschied? Weil "Desktop-first und dann responsive machen" oft zu Kompromissen führt: Elemente werden auf dem Smartphone einfach untereinander gestapelt, Schriften werden kleiner, Buttons rücken enger zusammen. Es funktioniert — aber es fühlt sich nicht nativ an.
Was Mobile-First konkret bedeutet
Touch-Zonen beachten: Buttons und klickbare Elemente müssen groß genug sein für Finger — mindestens 44×44 Pixel. Und sie dürfen nicht zu dicht beieinander liegen, damit man nicht versehentlich den falschen Button trifft.
Inhalte priorisieren: Auf einem kleinen Bildschirm ist kein Platz für alles. Mobile-First zwingt dich, zu entscheiden: Was ist wirklich wichtig? Was kann weg? Das Ergebnis ist oft auch für Desktop besser — weil du dich auf das Wesentliche konzentrierst.
Performance optimieren: Mobile Nutzer haben oft langsamere Verbindungen als Desktop-Nutzer. Deshalb muss die mobile Version besonders schnell laden. Keine riesigen Bilder, kein unnötiges JavaScript, kein aufgeblähter Code.
Formulare vereinfachen: Ein 10-Felder-Formular auf dem Desktop ist schon grenzwertig. Auf dem Smartphone ist es eine Qual. Reduziere Formulare auf das absolute Minimum. Name, E-Mail, Nachricht — fertig.
Schnelltest für deine Website
Öffne deine Website auf dem Smartphone (nicht im WLAN — mit mobilen Daten). Navigiere durch 3-4 Seiten. Fühlt es sich natürlich an? Lassen sich alle Buttons leicht antippen? Musst du irgendwo zoomen? Ist der Text gut lesbar? Laden die Seiten schnell?
Bonus-Test: Versuche, ein Kontaktformular auf deiner Website mobil auszufüllen. Wenn es frustierend ist, verlierst du mobile Leads.
5. Schnelle Ladezeiten: Performance ist Design
Geschwindigkeit ist kein technisches Detail — es ist eine Design-Entscheidung. Jede Designwahl, die du triffst, hat Auswirkungen auf die Ladezeit: Hochauflösende Hintergrundvideos, aufwändige Animationen, fünf verschiedene Schriftarten, 20 eingebundene Drittanbieter-Scripts — all das macht deine Website langsamer.
Und Langsamkeit kostet dich Geld. 53% der mobilen Nutzer verlassen eine Website, wenn sie länger als 3 Sekunden lädt. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte deiner potenziellen Kunden sieht dein Design gar nicht erst — weil sie vorher weg sind.
Performance als Designprinzip
Gutes Webdesign fragt bei jeder Entscheidung: "Ist dieses Element den Performance-Preis wert?"
Bilder: Ja, du brauchst Bilder. Aber sie sollten im modernen Format (WebP oder AVIF) ausgeliefert werden, richtig komprimiert sein und per Lazy Loading erst geladen werden, wenn sie im sichtbaren Bereich sind.
Schriften: Zwei Schriftarten reichen. Jede zusätzliche Font-Datei bedeutet zusätzliche Ladezeit. Und benutze moderne Techniken wie font-display: swap, damit der Text sofort sichtbar ist, auch wenn die Schrift noch lädt.
Animationen: Dezente Animationen können ein Design aufwerten. Aber ein Parallax-Effekt auf jedem Element, weil es "cool aussieht", verlangsamt die Seite und lenkt vom Inhalt ab. Animationen sollten einem Zweck dienen — Aufmerksamkeit lenken, Übergänge weicher machen, Interaktivität signalisieren.
Third-Party-Scripts: Jeder Chat-Widget, jedes Analytics-Tool, jedes Social-Media-Plugin kostet Ladezeit. Frag dich bei jedem eingebundenen Script: Brauche ich das wirklich?
Schnelltest für deine Website
Teste deine Website auf Google PageSpeed Insights. Hast du auf mobilen Geräten einen Score von mindestens 80? Wenn nicht, gibt es Handlungsbedarf. Die Core Web Vitals (LCP, FID, CLS) sollten alle im grünen Bereich liegen.
Bei meinen Website-Projekten ist Performance kein Nachgedanke, sondern von Anfang an eingeplant. Weil eine schöne Website, die 6 Sekunden lädt, keine gute Website ist.
6. Klare Call-to-Actions: Jede Seite hat ein Ziel
Eine Website ohne klare Handlungsaufforderungen ist wie ein Verkaufsgespräch, das nie zum Abschluss kommt. Du erzählst und erzählst — aber sagst nie: "Möchtest du das kaufen?"
Jede einzelne Seite deiner Website sollte ein Ziel haben. Und der Besucher sollte sofort verstehen, was dieses Ziel ist und was er als nächstes tun soll.
Was einen guten CTA ausmacht
Klarheit: Der Besucher muss sofort verstehen, was passiert, wenn er klickt. "Kostenloses Erstgespräch vereinbaren" ist klar. "Mehr erfahren" ist vage. "Jetzt starten" — was starten?
Sichtbarkeit: Der CTA muss hervorstechen. Andere Farbe als der Rest der Seite. Genug Weißraum drumherum. Groß genug, um sofort ins Auge zu fallen. Nicht irgendwo versteckt am Seitenende.
Kontext: Ein CTA braucht den richtigen Kontext. Erst erklärst du den Nutzen, dann kommt die Aufforderung. "Du möchtest eine Website, die wirklich Kunden bringt?" → "Lass uns darüber sprechen."
Hierarchie: Es gibt einen primären CTA (die Hauptaktion, die du willst) und sekundäre CTAs (Alternativen für Besucher, die noch nicht so weit sind). Primär: "Jetzt Angebot anfordern". Sekundär: "Mehr über unsere Leistungen erfahren". Der primäre CTA ist visuell dominant.
Schnelltest für deine Website
Öffne jede Seite deiner Website einzeln. Frag dich bei jeder Seite: "Was soll der Besucher hier tun?" Wenn du die Antwort nicht in 2 Sekunden weißt — dann weiß es der Besucher auch nicht. Und dann verlierst du ihn.
Prüfe außerdem: Gibt es einen CTA "above the fold" — also im sichtbaren Bereich, ohne zu scrollen? Auf längeren Seiten: Wird der CTA wiederholt?
7. Weißraum als Gestaltungselement: Weniger ist mehr
Weißraum — der leere Raum zwischen Elementen — wird von Nicht-Designern oft als "verschwendeter Platz" gesehen. "Da ist ja noch Platz! Da können wir doch noch ein Bild hin machen. Oder einen Text. Oder ein Banner."
Nein. Weißraum ist kein leerer Platz. Weißraum ist ein aktives Gestaltungselement. Er sorgt dafür, dass deine Inhalte atmen können, dass das Auge Orientierung hat und dass wichtige Elemente die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.
Warum Weißraum so wichtig ist
Lesbarkeit: Text mit genug Zeilenabstand und Absatzabstand ist deutlich leichter zu lesen als zusammengequetschter Text. Studien zeigen: Mehr Weißraum um Text erhöht das Leseverständnis um bis zu 20%.
Fokus: Wenn alles wichtig ist, ist nichts wichtig. Weißraum hilft dir, die Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Elemente zu lenken. Ein einzelner Button mit viel Raum drumherum zieht den Blick viel stärker an als ein Button, der zwischen 5 anderen Elementen eingequetscht ist.
Professionalität: Vergleiche die Websites von Apple, Google oder anderen Premium-Marken mit einer typischen Kleinstadt-Website, die jeden Quadratzentimeter mit Informationen vollstopft. Der Unterschied? Weißraum. Premium-Marken lassen atmen. Überfüllte Seiten wirken billig und unprofessionell — auch wenn der Inhalt gut ist.
Visuelle Gruppierung: Weißraum zeigt, welche Elemente zusammengehören und wo ein neuer Abschnitt beginnt. Es ist das visuelle Äquivalent einer Pause im Gespräch.
Das Missverständnis "Aber wir haben so viel Inhalt"
"Wir haben so viel zu sagen — wir können nicht alles weglassen!" Das stimmt vielleicht. Aber die Lösung ist nicht, alles auf eine Seite zu quetschen. Die Lösung ist Struktur: Verteile den Inhalt auf mehrere Seiten. Nutze Unterseiten, Akkordeons oder Tabs für Details. Zeige auf der Hauptseite nur das Wichtigste und verlinke auf Detailseiten.
Die goldene Regel: Wenn du auf einer Seite nicht klar benennen kannst, was die EINE Kernaussage ist — dann versuchst du, zu viel auf einmal zu sagen.
Schnelltest für deine Website
Mach einen Screenshot deiner Startseite (komplette Seite, nicht nur den sichtbaren Bereich). Verkleinere das Bild auf Briefmarkengröße. Erkennst du noch die Grundstruktur? Gibt es erkennbare Bereiche, getrennt durch Weißraum? Oder sieht alles wie ein ununterbrochener Block aus?
Wie hängt das alles zusammen?
Diese 7 Merkmale funktionieren nicht isoliert — sie verstärken sich gegenseitig.
Klare visuelle Hierarchie braucht Weißraum. Konsistentes Branding erfordert ein durchdachtes Farbsystem, das auch bei CTAs funktioniert. Mobile-First-Design zwingt dich, Inhalte zu priorisieren — was automatisch zu besserer Navigation und mehr Weißraum führt. Schnelle Ladezeiten erfordern Reduktion — was wiederum zu klarerem Design führt.
Das ist der Grund, warum professionelles Webdesign mehr ist als "jemand macht mir eine hübsche Seite". Es ist ein durchdachtes System, bei dem jedes Element eine Funktion hat und alles zusammenspielt.
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst, lies auch meinen Artikel Website erstellen lassen: Worauf achten? — dort erkläre ich, wie du den richtigen Designer findest, der diese Prinzipien versteht und umsetzt.
Wie erkennst du, ob deine Website diese Merkmale erfüllt?
Die ehrliche Antwort: Es ist schwer, die eigene Website objektiv zu bewerten. Du bist betriebsblind — du kennst jede Seite auswendig, du weißt, wo alles ist, du übersiehst Probleme, weil du daran gewöhnt bist.
Der beste Test: Zeige deine Website jemandem, der sie noch nie gesehen hat. Gib dieser Person eine Aufgabe — "Finde heraus, was wir anbieten und wie du uns kontaktieren kannst" — und beobachte, was passiert. Wo klickt die Person? Wo zögert sie? Wo ist sie verwirrt?
Du kannst auch eine schnelle Selbstanalyse machen. Geh diese Checkliste durch:
- Hierarchie: Ist auf den ersten Blick klar, was auf jeder Seite am wichtigsten ist?
- Branding: Sehen alle Seiten aus, als würden sie zur gleichen Marke gehören?
- Navigation: Findet ein Erstbesucher in unter 30 Sekunden die wichtigsten Informationen?
- Mobile: Ist die Website auf dem Smartphone genauso gut nutzbar wie auf dem Desktop?
- Speed: Lädt die Website in unter 3 Sekunden?
- CTAs: Hat jede Seite einen klaren nächsten Schritt für den Besucher?
- Weißraum: Haben die Inhalte genug Raum zum Atmen?
Wenn du bei einem oder mehreren Punkten unsicher bist oder "nein" antworten musst: Es gibt Verbesserungspotenzial. Und das ist keine Schande — die meisten Websites haben in mindestens 2-3 Bereichen Luft nach oben.
Fazit: Gutes Webdesign ist unsichtbar
Das beste Webdesign fällt nicht auf. Der Besucher denkt nicht "Wow, was für ein tolles Design!" — er findet einfach mühelos, was er sucht, versteht sofort, was du anbietest, und weiß instinktiv, was er als nächstes tun soll. Gutes Design ist wie gute Luft: Man merkt es erst, wenn es fehlt.
Die 7 Merkmale, die wir besprochen haben, sind keine Design-Trends, die nächstes Jahr anders aussehen. Es sind zeitlose Prinzipien, die seit Jahrzehnten gelten und auch in Zukunft gelten werden. Egal ob deine Website mit WordPress, Webflow, Next.js oder irgendeiner anderen Technologie gebaut ist — diese Prinzipien sind universell.
Wenn du das Gefühl hast, dass deine aktuelle Website diese Merkmale nicht erfüllt — oder wenn du einfach eine ehrliche Einschätzung von außen willst — melde dich bei mir. Ich schaue mir deine Website an und sage dir offen, wo du stehst und was sich verbessern lässt. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung — einfach eine ehrliche Analyse.
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