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Was kostet eine Website? Realistische Preise 2026

15. Januar 2026·7 Min. Lesezeit·Emre Soysal
Website-KostenWebdesignPreise

Du planst eine neue Website und fragst dich: Was wird das kosten? Die Antwort, die niemand gerne hört: Es kommt darauf an. Aber keine Sorge — in diesem Artikel bekommst du endlich eine ehrliche, transparente Übersicht über Website-Kosten. Von einfachen Landing Pages bis zu komplexen Business-Websites zeige ich dir, welche Preise realistisch sind und was du für dein Budget erwarten kannst.

Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an

Wenn du einen Webdesigner fragst "Was kostet eine Website?", ist das ein bisschen wie die Frage "Was kostet ein Auto?" — die Spanne ist riesig. Ein gebrauchter Kleinwagen kostet 5.000 €, ein neuer Mittelklassewagen 35.000 € und ein Luxus-SUV locker über 100.000 €. Bei Websites ist es ähnlich.

Der Preis hängt von vielen Faktoren ab: Wie viele Seiten brauchst du? Welches Design wünschst du dir? Welche Funktionen sollen integriert werden? Arbeitest du mit Templates oder lässt du individuell entwickeln? Und vor allem: Welche Ziele verfolgst du mit der Website?

Eine ehrliche Preis-Orientierung ist trotzdem möglich. In diesem Artikel zeige ich dir realistische Preis-Kategorien, erkläre die wichtigsten Kostentreiber und verrate dir, worauf du achten solltest, damit du am Ende genau die Website bekommst, die zu deinem Budget und deinen Zielen passt.

Website-Kosten im Überblick: 3 Preiskategorien

Um dir einen schnellen Überblick zu verschaffen, habe ich Website-Projekte in drei realistische Preiskategorien eingeteilt:

KategoriePreisrahmenWas du bekommst
Einstieg1.500 – 3.000 €One-Pager oder einfache Landing Page, Basis-Design mit Template-Elementen, responsive Entwicklung, Basis-SEO (Meta-Tags, mobile-friendly), Kontaktformular, 1-2 Feedback-Runden
Business4.000 – 8.000 €Multi-Page-Website (5-8 Seiten), individuelles Design passend zur Marke, Strategie und Content-Struktur, erweitertes SEO (Keywords, interne Verlinkung, Schema-Markup), Performance-Optimierung, Analytics-Integration, 2-3 Feedback-Runden, Einweisung
Premium8.000 – 15.000+ €Komplexe Websites oder E-Commerce, vollständig individuelle Entwicklung, Custom Features (Buchungssysteme, Member-Bereiche, APIs), umfassendes SEO- und Content-Konzept, langfristige Wartung und Support, unbegrenzte Feedback-Runden

Bei YB Digital starten meine Pakete ab 2.500 € netto für ein solides Fundament-Paket, das bereits strategisches Konzept, individuelles Design und technische SEO-Grundlagen beinhaltet. Warum? Weil ich glaube, dass eine Website mehr sein sollte als nur "schön aussehen" — sie muss funktionieren und Ergebnisse liefern.

Was den Preis beeinflusst: 6 entscheidende Faktoren

Jetzt wird's konkret. Diese sechs Faktoren bestimmen, ob deine Website eher bei 2.000 € oder bei 10.000 € landet:

1. Design-Komplexität

Ein Template aus einer Bibliothek kostet dich 50 € einmalig. Ein individuelles Design, das deine Marke widerspiegelt, kann 2.000 – 5.000 € kosten. Warum? Weil ein guter Designer erst deine Marke analysiert, Moodboards erstellt, mehrere Entwürfe präsentiert und iterativ mit dir zusammenarbeitet, bis alles passt.

Template: Schnell, günstig, aber generisch — deine Konkurrenz könnte das gleiche Design nutzen. Individuell: Zeitaufwendig, teurer, aber einzigartig und perfekt auf deine Zielgruppe abgestimmt.

2. Seitenanzahl und Struktur

Ein One-Pager mit 3 Abschnitten ist in wenigen Stunden aufgebaut. Eine Website mit 8 Unterseiten (Startseite, Über mich, Leistungen, Portfolio, Blog, FAQ, Impressum, Datenschutz) braucht deutlich mehr Zeit für Struktur, Content und interne Verlinkung.

Faustregel: Jede zusätzliche Seite bedeutet 2-4 Stunden Mehraufwand für Konzept, Design, Entwicklung und Texte.

3. Funktionsumfang

Je mehr Features, desto höher der Aufwand:

  • Kontaktformular mit Spam-Schutz: +2-4 Stunden
  • Animationen und Scroll-Effekte: +4-8 Stunden
  • CMS (WordPress, Webflow, Custom): +8-16 Stunden
  • E-Commerce (Shop mit Zahlungsabwicklung): +20-40 Stunden
  • Custom Features (Buchungssystem, API-Integration): +10-50 Stunden

Viele Kunden unterschätzen, wie viel Arbeit in scheinbar "einfachen" Features steckt. Ein Buchungssystem ist nicht "nur ein Kalender" — da stecken Datenbank-Design, Payment-Integration, E-Mail-Benachrichtigungen und jede Menge Logik dahinter.

4. SEO und Content-Strategie

Basis-SEO (Meta-Tags, mobile-friendly, schnelle Ladezeit) ist Standard. Aber wenn du wirklich in Google gefunden werden willst, brauchst du:

  • Keyword-Recherche und Strategie
  • SEO-optimierte Content-Struktur
  • Schema-Markup für Rich Snippets
  • Interne Verlinkung
  • Technisches SEO (Core Web Vitals, strukturierte Daten)

Investition: 500 – 2.000 € für umfassendes SEO-Setup, das sich langfristig auszahlt.

5. Responsive Design und Performance

Mobile First ist kein Nice-to-have mehr — es ist Pflicht. Über 70 % der Nutzer besuchen Websites vom Smartphone. Eine Website, die auf mobilen Geräten nicht perfekt funktioniert, verliert Kunden.

Performance-Optimierung (Ladezeiten unter 2 Sekunden, Core Web Vitals) erfordert technisches Know-how: Lazy Loading, Image-Optimierung, Code-Splitting, Caching-Strategien. Das kostet Zeit, macht aber den Unterschied zwischen "sieht gut aus" und "konvertiert Besucher zu Kunden".

6. Betreuung und Wartung

Manche Agenturen kalkulieren nur das Projekt — was danach kommt, ist dein Problem. Andere bieten langfristige Betreuung an:

  • Hosting und Domain: 10-30 €/Monat
  • Wartung und Updates: 50-200 €/Monat
  • Content-Updates: 40-80 €/Stunde
  • Support und Notfall-Fixes: Je nach Vereinbarung

Wenn du eine Website willst, die langfristig funktioniert, lohnt sich ein Wartungspaket. Bei meinen Projekten biete ich optional laufende Betreuung an, damit die Website immer auf dem neuesten Stand bleibt.

Versteckte Kosten, die viele vergessen

Neben dem eigentlichen Webdesign gibt es laufende Kosten, die oft übersehen werden:

Domain: 10-15 €/Jahr — klingt wenig, aber du brauchst sie jährlich.

Hosting: 10-30 €/Monat für solides, schnelles Hosting. Billig-Hosting (3 €/Monat) sorgt für lange Ladezeiten und unzufriedene Besucher.

SSL-Zertifikat: Meist kostenlos (Let's Encrypt) oder in Hosting-Paketen enthalten. Ohne SSL gibt's von Google ein "Nicht sicher"-Label — katastrophal für dein Vertrauen.

Laufende Wartung: Updates, Backups, Sicherheits-Checks — wenn du das selbst machst, kostet es Zeit. Wenn du jemanden beauftragst, rechne mit 50-200 €/Monat.

Content-Erstellung: Texte und Fotos sind nicht Teil des Webdesign-Budgets. Professionelle Texte kosten 80-150 €/Seite, Fotoshootings 300-1.000 €.

Rechtliches: Impressum, Datenschutzerklärung (DSGVO-konform), Cookie-Banner — manche Anwälte bieten Pakete ab 200 € an.

Marketing: Eine Website bringt nichts, wenn niemand sie findet. SEO, Google Ads oder Social Media kosten zusätzlich — rechne mit 200-1.000 €/Monat für professionelles Marketing.

Selbst bauen vs. Profi beauftragen

"Ich mach das einfach selbst mit Wix!" — klar, das geht. Aber ist es die richtige Entscheidung?

Baukasten (Wix, Squarespace, Jimdo)

Kosten: 0-300 €/Jahr Zeitaufwand: 10-40 Stunden Vorteile: Schnell, einfach, günstig Nachteile: Limitierte Funktionen, generisches Design, SEO-Nachteile, keine volle Kontrolle über Code und Hosting

Wann sinnvoll: Für absolute Einsteiger, die schnell etwas Einfaches brauchen und kein Budget haben.

Template + Anpassung

Kosten: 500-1.500 € Zeitaufwand: 20-60 Stunden Vorteile: Günstiger als vollständig individuell, schneller als von Grund auf Nachteile: Design nicht 100 % einzigartig, technische Limitierungen

Wann sinnvoll: Wenn du ein begrenztes Budget hast, aber trotzdem professionell wirken willst.

Individuelle Entwicklung

Kosten: 2.500+ € Zeitaufwand: Beim Profi (du lieferst Content und Feedback) Vorteile: Maßgeschneidert, volle Kontrolle, technisch optimiert, langfristig skalierbar Nachteile: Höhere Anfangsinvestition

Wann sinnvoll: Wenn deine Website ein Geschäftswerkzeug ist, das Kunden gewinnen und Umsatz generieren soll.

Eine professionelle Website ist wie ein guter Anzug: Ja, du kannst auch was von der Stange kaufen. Aber wenn du auf einem wichtigen Event einen bleibenden Eindruck hinterlassen willst, investierst du in Maßarbeit.

Wenn du mehr darüber wissen willst, worauf du beim Beauftragen eines Webdesigners achten solltest, schau bald wieder vorbei — ich plane einen weiteren Artikel genau zu diesem Thema.

Fazit: Was ist die richtige Investition für dich?

Es gibt keine "richtige" Antwort auf die Frage "Was kostet eine Website?" — aber es gibt die richtige Investition für deine Ziele.

Wenn du nur eine digitale Visitenkarte brauchst, reicht ein einfaches Setup für 1.500 – 3.000 €. Wenn du eine Website willst, die aktiv Kunden gewinnt, SEO-optimiert ist und langfristig skalierbar bleibt, solltest du 4.000 – 8.000 € einplanen.

Meine Empfehlung: Spare nicht an den falschen Stellen. Ein billiges Template mag kurzfristig günstiger sein — aber wenn deine Website nicht konvertiert, zahlst du langfristig drauf. Eine professionelle Website amortisiert sich oft innerhalb weniger Monate durch die Neukunden, die sie dir bringt.

Das Wichtigste: Kommuniziere transparent mit deinem Webdesigner. Erkläre deine Ziele, dein Budget und deine Erwartungen — ein guter Designer wird dir ehrlich sagen, was realistisch ist und wo man Kompromisse machen kann.

Wenn du wissen willst, wie lange dein Website-Projekt dauern wird, lies meinen Artikel Wie lange dauert eine Website?

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